Überlebenstipps für deinen Urlaub in Bayern

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Überlebenstipps für deinen Urlaub in Bayern
Bayerisch lernen für den Bayern Urlaub. Der Holidayhipster zeigt dir die Bajuwaren-Basics!
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Hunde und Katzen. Vegetarier und Schweinskopfsülze. Peter Maffay und XXL-Hosen. Alexander Gauland und Gehirn. Alles Dinge, die nicht gut zusammenpassen. Ähnlich verhält es sich mit: Bayern und Preußen. Der eine versteht den anderen nicht, und der andere den einen schon gleich überhaupt nicht.

Bayrischer Dialekt

Will so ein Preuße (oder jeder andere Nicht-Bayer) bei den Bajuwaren (Bayern) überleben, muss er ein paar Regeln beachten! Aussagen wie „Warum gibt’s auf der Wiese denn kein Pils?“, „Ich nehme eine Weißwurst mit Ketschup!“, oder „Ein Hefeweizen mit Bananensaft, bitte!“ unbedingt vermeiden! Bayerisch lernen fängt mit dem Verstehen einer ganz eigenen, weiß-blau-besoffenen Lebensart an. Deshalb haben wir hier zehn Sätze, die du in Bayern auf keinen Fall sagen solltest.

10 Bayerische Sätze, die ihr nie verwenden solltet!

Bayern ist ein tolles Land. Die Menschen sind meistens offen, gastfreundlich und liebenswert. Doch: Wer von den Bayern akzeptiert werden will, sollte folgende bayerische Sätze völlig aus seinem Wortschatz streichen:

10. „Ich glaube, ich werde mal so einen Mahrs probieren!“

9. “Franken und Bayern, das ist doch dasselbe”

8. „Warum gibt es eigentlich kein Becks-Zelt auf der Wiesn? Das wäre doch mal eine echte „Becks Experience!“

7. „Gibt’s den Schweinebraten auch mit Pommes?“

6. „Tut mir leid, aber diese Weißwurst muss wirklich nochmal auf den Grill.“

5. „Der Bursche ist doch zu jung für ein Bier!“

4. „Ich hätte gerne ein Fleischkäsebrötchen!“

3. “Zu Karneval gehe ich dieses Jahr im Dirndl”

2. „Bei wie viel Grad wäschst du deine Lederhose?“

1. „Lass mich noch kurz die Tagesschau gucken, dann geh ich einkaufen.“

Bayerisch Sprache, schöne Sprache

Sind dir ein paar dieser Sätze im Übereifer herausgerutscht und der dickbauchige (gwamperte) Bayer wedelt wütend mit seiner Faust vor deinem Gesicht, sage bitte, bitte nicht:

„Ist dieser „Watschnbaum“ eine einheimische Pflanze?“

Oder: „Ob ich was will? Eine ‚Fotzn‘?? Um Gottes Willen, sind Sie etwa Zuhälter?“

Sonst können wir für nichts garantieren.

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